Austausch auf Facebook

Facebook Gruppe Web2.0+ÖPNV
Seit ca. 3 Jahren tauschen sich Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus Verkehrsunternehmen und- Verbünden auf Facebook in einer geschlossenen Gruppe aus. Bis heute ist die Gruppe auf knapp 180 Kollegen herangewachsen. Die meisten kommen aus Deutschland, aber mittlerweile sind auch Mitarbeiter aus der Schweiz und Österreich hinzugekommen.
Dabei findet sich das ganze Spektrum an Jobs rund um Kommunikation: Kundendialog, Presse, Marketing, Unternehmenskommunikation, Online-Marketing, Personalmarketing und vor allem Social Media Verantwortliche. https://www.facebook.com/groups/weboev/.

Warum geschlossen?
Es werden bewußt keine Berater oder Anbieter mit aufgenommen, weil in der Gruppe im geschützten Raum frei nach dem Sesamstraßenprinzip „Wer nicht fragt bleibt dumm“ offen über Fragen, Themen,Schwierigkeiten gesprochen werden sollen.

Um was geht es in der Gruppe?:
Schwerpunktthema zum Start der Gruppe waren vor allem Fragen rund um den Aufbau von Social Media Kanälen für die Verkehrsbranche. Da dieses Thema sich aber stark vernetzt mit vielen weiteren Themen rund um das Thema Online- Kommunikation hat sich das Spektrum erweitert.

Wie kann ich dabei sein?
Einfach Gruppenzutritt unter https://www.facebook.com/groups/weboev/ erbitten und in einer Direktnachticht auf Facebook an Coco Heger-Mehnert angeben bei welchem Unternehmen Du arbeitest.

5 Gedanken zu „Austausch auf Facebook

  1. Kris

    Das ist eine Lüge! Ich war Mitglied der angeblich geschlossenen Gruppe und weiß, dass dort durchaus Berater als Mitglieder nicht nur geduldet, sondern regelrecht gedrängt werden. Das war der Grund für meinen Ausstieg aus besagter Gruppe. Dies hier explizit aufzuführen ist lächerlich.

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    1. Coco Heger-Mehnert Artikelautor

      Hallo Kris Kristofferson,
      darf ich nachfragen, wann das gewesen ist?
      Habe gerade noch einmal die ganz Gruppe gescannt und außer 2 Studenten und den Lehrsgangsleiter des VDV Lehrganges Social Media keinen Externen entdecken können. Die beiden Studenten waren wegen Diplomarbeitsfragen rund um das Thema ÖPNV drin.
      Bei welchen Unternehmen arbeiten Sie denn?
      Es wäre für uns wichtig zu erfahren, welche Situation Sie zum Austritt aus der Gruppe bewogen hat, da wir wirklich Wert darauf legen ohne Berater zu sprechen. Ich erinnere mich an keinen Vorfall, wo ein Berater in unsere Gruppe gedrängt wurde. Es wäre schön davon zu erfahren, denn wir sind ja nicht unfehlbar.
      Danke Coco Heger-Mehnert

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    2. Heinz Hauschildt

      Hallo Kris,
      in der Gruppe Web2.0+ÖPNV bin ich Mitglied sozusagen der Stunde Null. In dieser Gruppe gab es genau eine Diskussion zum Thema „Berater in der Gruppe“. Diese Diskussion ist von der Gruppenmoderatorin Coco bewusst in Gang gesetzt worden, und eine ganze Reihe von Gruppenmitgliedern haben sich auch geäußert. Es ging um den Verbleib genau eines Mitglieds, das auch beratend tätig ist.
      Es wäre zur Klärung hilfreich, wenn Du mal schreiben würdest, was genau dazu geführt hat, dass Du den Plural bei „Berater“ verwendest und ein „Hineindrängen“ ausmachst. Nur so kann die Gruppenmoderation reagieren.

      Heinz

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  2. Marcel Förster

    Hallo Kris,

    dein Beitrag irritiert mich etwas. Ich bin nun schon seit längerer Zeit aktiv in der Gruppe tätig. Dein Name ist mir aber nicht geläufig? Vielleicht wäre es ja von Vorteil, wenn du die Fragen von Coco beantworten könntest?

    Mich würde mich interessieren, wie in der Gruppe externe Berater „gedrängt“ wurden wären? Coco achtet ja sehr darauf, dass kein externen Berater einfach so angenommen. Daher fragt sie oftmals nach, ob derjenige bekannt ist.

    Ich freue mich auch deine Antwort dazu 🙂

    Marcel

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  3. Torsten Jensen

    Hallo zusammen,

    hier mal das Statement eines „Abgelehnten“:

    Unser Unternehmen bietet Online Beratung und „Internet of things“ Anwendungen, auch für ÖPNV. Somit habe ich vor ca einem Jahr den Gruppenzugang beantragt und wurde abgelehnt. Und das war auch gut so! Die Moderatorin hat sich direkt bei mir gemeldet und mitgeteilt, dass man in der Gruppe auf Berater und Dienstleister verzichtet. Dies gilt nicht willkürlich für einzelne Personen, sondern für alle die nicht bei einem Verkehrsunternehmen beschäftigt sind. (Den beiden Studierenden sei es gegönnt. Jeder von uns war auch froh Unterstützung bei seinen Studienleistungen zu bekommen und Nähe zur Praxis aufzubauen). Gleichzeitig wurden mir andere Wege der Vernetzung vorgeschlagen. Alles in allem ein, in meinen Augen, sehr konstruktives Umgehen.

    Torsten

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