Gute Gründe für ein Barcamp für die Verkehrsbranche

LissabonSeit etwa 3 Jahren stellen sich mehr und mehr Verkehrsunternehmen und Verbünde darauf ein ihre Kommunikation um Social Media Kanäle zu erweitern und ihre Onlinekommunikation den neuen Entwicklungen im Netz anzupassen. Bei einer so krisenanfälligen und budgetär so knapp ausgestatteten Massendienstleistung wahrlich keine einfache Aufgabe. Viele Kollegen und Kolleginnen haben sich in entsprechenden Lehrgängen weitergebildet oder haben Konferenzen und Tagungen zur Thematik besucht. Nicht immer aber sind die Regularien, die für sogenannte „Love-Brands“ gelten, auch auf die Verkehrsbranche übertragbar. Aus diesem Grund ist der direkte Austausch sehr gewinnbringend.

Heinz Hauschildt VRR AöR:
„Ich komme zum Verkehrscamp ins Unperfekthaus, weil ich:
– das Veranstaltungsformat in anderen Zusammenhängen zu schätzen gelernt habe, mal live und vis-à-vis eine Reihe von Menschen aus der Web2.0+ÖPNV-Gruppe kennenlernen möchte,
– mit Interessierten in den Erfahrungsaustausch zum Thema SoMe-Monitoring treten möchte,
– gern bei anderen Themen mitlerne und mitquatsche,
– der rein konsumptiven Veranstaltungen etwas müde bin,
– die Küche dieser Lokalität sehr mag und
– weil ich die Vorbereitung des Veranstaltungsrahmens in guten Händen weiß.“

Sandra Meschkat Bogestra AG
Warum ich zum VerkehrsCamp komme?
„Da ich zuvor noch nie an einem BarCamp teilgenommen habe, ist es in erster Linie natürlich Neugierde. Im zweiten und wichtigeren Stepp um zu lernen, um mich mit anderen auszutauschen und natürlich auch um neue Kontakte zu knüpfen.
Bei den klassischen Veranstaltungen ist es für mich mittlerweile so, dass ich Inhaltich für mich zu wenig mitnehme, sie sind oft starr, steif und wenig flexible. Beim BarCamp kann ich meine eigenen Interessen einbringen. Die Themen werden von den Teilnehmern vor Ort festgelegt, d.h. es lebt von den Teilnehmern, das war entscheidend für mich.
Es ist zwar „das erste Mal“, aber ich habe nur Positives über BarCamp/Unkonferenzen gehört. Im letzten Jahr habe ich es leider aus zeitlichen Gründen nicht geschafft an einem BarCamp teilzunehmen. Umso mehr freue ich mich, heute dabei zu sein“.

Anke Eismann-Erpenbeck KVB AG
Ich komme zum Verkehrscamp, weil:
„- ich mich dort mit Kollegen austauschen kann, die ein ähnliches Aufgabengebiet bearbeiten und genau vor den gleichen Herausforderungen und Problemen stehen
– ich die Vorstellungsrunden bei einem Barcamp toll finde und denke, dass es keine bessere Möglichkeit zum Netzwerken gibt
– ein Barcamp interaktiv ist, auch sehr aktuelle Themen auf der Agenda Platz finden und man sich nicht an eine vorgegebene Agenda halten muss
– ich (hoffentlich) viele neue Impulse mitnehmen kann
– es bestimmt total lustig, informativ, spannend und auch ein bisschen anstrengend wird.“

Olaf Frei EVAG AG
„Ich nehme am ersten Verkehrscamp teil, weil ich mir davon einen offenen Erfahrungsaustausch erhoffe. Das ist nämlich genau das, was ich auf normalen Konferenzen häufig nicht erlebe. Die sind eher sondern eher vom klassischen Frontalunterricht mit Impuls-Referaten oder Podiumsdiskussionen geprägt und nicht durch einen lockeren Umgang und Transparenz. Ich denke, dass kollaborative Formate wie BarCamps wesentlich mehr für den eigenen Erkenntnisgewinn bringen und freue mich auf die Vernetzung mit anderen Web 2.0ern und Onlinern unserer Branche.“

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