Sessionvorschlag #2: Community-Software

Auch beim zweiten Sessionvorschlag geht es um den Austausch von Erfahrungen der Teilnehmer untereinander. Anke Eismann-Erpenbeck, bei den Kölner Verkehrsbetrieben (KVB AG) zuständig für Strategisches Marketing, Marktforschung und Social Media, wird diesen Vorschlag beim VerkehrsCamp einreichen. Privat twittert sie unter @eisfraeulein.

Anke Eismann-Erpenbeck, KVB AG

Anke Eismann-Erpenbeck, KVB AG

Sessionvorschlag #2: Nutzung von Community-Software

Was kann ich mir als Teilnehmer darunter vorstellen?
Bei dieser Session geht es um den Austausch mit den Teilnehmern aus anderen Unternehmen zu deren Community-Software. Welche Software wird verwendet, wie sind die Erfahrungen, welche Vor- und Nachteile gibt es?

Was wünscht du dir von den Teilnehmern?
Ich wünsche mir, dass sie ihre Erfahrungen einbringen und wir uns offen über Vor- und Nachteile austauschen können. Da wir bei der KVB AG mit der Beta-Version einer Software arbeiten, haben wir natürlich ständig Verbesserungswünsche. Hier würde mich auch interessieren, was für die anderen wichtig ist, so dass wir noch Anregungen für unsere Testphase mitnehmen können.

Dieser Beitrag wurde verfasst von Ute Blindert.

PS: Es wurden schon viele interessante Vorschläge gesammelt, aber für die ein oder andere Session ist noch Platz! Ein BarCamp lebt ja gerade davon, dass Vorschläge von Seiten der Teilnehmer kommen – gern über die Facebook-Gruppe oder auch beim VerkehrsCamp selbst.

Sessionvorschlag #1: Monitoring-Tools – Annäherung, Auswahl, Nutzung, Hilfe

Das VerkehrsCamp rückt immer näher, der Countdown läuft. Höchste Zeit also, hier endlich einmal ein paar der Sessionvorschläge vorzustellen. Um vielleicht auch den ein oder anderen zu ermutigen, selbst einen Vorschlag einzureichen!

Heinz Hauschildt, VRR

Heinz Hauschildt, VRR

Sessionvorschlag #1 kommt von Heinz Hauschildt vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr. Der studierte Mathematiker zeichnet beim VRR verantwortlich für Marktentwicklung und Marktforschung. Ihm ist es wichtig, Monitoring-Ergebnisse als das zu betrachten, was sie seiner Meinung nach sind: Qualitative Ergebnisse im quantitativen Gewand.

Sessionvorschlag #1: Monitoring-Tools – Annäherung, Auswahl, Nutzung, Hilfe

Was kann ich mir als Teilnehmer darunter vorstellen?
Social-Media (SoMe) – Monitoring ist die systematische Erfassung und Beobachtung von Beiträgen, Posts, Tweets, Kommentaren, Artikeln u.ä., die im Internet zu einem ausgewählten Thema, einer Firma, einer Marke etc. kursieren. Das ist mehr als die Beobachtung der eigenen FB-/Twitterkanäle. Hierbei helfen Monitoring-Tools. Vor ein paar Jahren war die Anzahl solcher Tools noch überschaubar. Das hat sich geändert. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Tools, die aus ganz verschiedenen „Entwicklungsecken“ konzipiert sind: mal aus der SEO-Ecke, mal aus der Clipping-/Medien-Ecke, mal aus der Mafo-/Analytik-Ecke. Außerdem „können“ ganz viele Tools immer mehr, wie z.B. die Abwicklung des sog. Engagements.

Will ich SoMe-Monitoring betreiben? Wozu? Für wen? Wie intensiv? Was soll ein Tool können? Wer nutzt es eigentlich? Wo bekomme ich Hilfe? Fragen dieser Art würde ich gern mit Euch Interessierten in einer Session besprechen.

Und was nicht?
NICHT gehen soll es um ein Namedropping zu mehr oder weniger bekannten Tools. Im Vordergrund soll stehen, was wir mit Tools so machen (können) und wie wir es schaffen, wirklich relevante Inhalte aus dem Meer von Beiträgen zu fischen und sie knackig aufzubereiten.

Was wünscht du dir von den Teilnehmern?
Von den Teilnehmern wünsche ich mir, dass sie einfach offen über ihre Erfahrungen mit Monitoring-Tools sprechen. Wenn da noch keine Erfahrungen sind – nicht alle nutzen solche Tools -, macht das nichts. Auch Fragen zum SoMe-Monitoring aus (Noch-)Nichtnutzersicht bringen alle weiter. Nicht zuletzt wäre es klasse, wenn sich ein Grüppchen bilden könnte, das sich auch über das Camp hinaus bei Fragen und Problemen gegenseitig unterstützt.

Dieser Beitrag wurde verfasst von Ute Blindert.

PS: Es wurden schon viele interessante Vorschläge gesammelt, aber für die ein oder anderen Session ist noch Platz! Ein BarCamp lebt ja gerade davon, dass Vorschläge von Seiten der Teilnehmer kommen – gern über die Facebook-Gruppe oder auch beim VerkehrsCamp selbst.

3 Fragen, 3 Antworten: Coco Heger-Mehnert, VRR, im Interview

Coco Heger-Mehnert arbeitet beim Verkehrsverbund Rhein Ruhr als Referentin für Marktforschung, Strategieentwicklung und Digitale Entwicklung. Sie engagiert sich im Organisationsteam für das VerkehrsCamp. Im Interview erklärt sie, wie die Idee des VerkehrsCamps entstand und was sie sich für die Ausgabe wünscht.

Frau Heger-Mehnert, wie entstand die Idee zum VerkehrsCamp?
Die Idee zum VerkehrsCamp entstand vor ungefähr zwei Jahren. Die Branche der Verkehrsunternehmen beschäftigt sich ja seit drei,  vier Jahren sehr intensiv mit dem Thema Online und Social Media-Kommunikation. Bis jetzt gab es ja immer Konferenzen im klassischen Stil, bei denen wir feststellten, dass die interessantesten Gespräche immer in den Pausen stattfanden (lacht). Im Rahmen des Social Media-Lehrgangs der VDV-Akademie entstand dann der Plan, auch mal ein BarCamp-Format zu probieren. So entstand schließlich das VerkehrsCamp.

Ist das nicht ganz schön ungewöhnlich für Ihre Branche? Wie sah denn die Resonanz aus?
Ja, Sie haben Recht, ein solches Format ist durchaus ungewöhnlich für die Unternehmen unserer Branche. Die VDV-Akademie musste sich durchaus erst einmal mit dem Format anfreunden und auch die Unternehmen mussten sich erst einmal mit dieser Art von Konferenz beschäftigen. Das VerkehrsCamp wurde dann aber sehr gut angenommen, und wir haben bereits an die 70 Anmeldungen. Das ist eine sehr gute Quote für unsere Branche!

Was wünschen Sie sich für das VerkehrsCamp am 11./12.3.2014 in Essen?
Ich wünsche mir einen intensiven Erfahrungsaustausch. Dabei stelle ich mir auch vor, dass gerade das unterschiedliche Niveau in den Unternehmen, den Austausch sehr spannend macht. Es gibt ja sehr viele Themen aus den Bereichen Social Media-Kommunikation und Online-Marketing, die wir diskutieren können. Und wenn ich mir so anschaue, was wir bereits an Vorschlägen sammeln konnten und auch, was bereits untereinander diskutiert wird, verspricht das VerkehrsCamp, sehr bunt und vielfältig zu werden.

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Ute Blindert.

Das VerkehrsCamp in Bildern erklärt

„Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte“, heißt es im Sprichwort. Umso schöner, dass das Tutorial zum Ablauf eines BarCamps sogar aus zwölf Bildern besteht. Natürlich haben wir noch keine Bilder vom VerkehrsCamp zur Verfügung, das kommt ja erst noch, aber Christoph Athanas und Yannis Tsalikis (FIP e.V.) haben uns freundlicherweise ihr Tutorial vom HR BarCamp zur Veröffentlichung freigegeben:

Die Präsentation kann hier heruntergeladen werden.

Wie bereits hier und hier erklärt, lebt das VerkehrsCamp davon, dass sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen und selbst Sessionvorschläge einreichen. Einige Vorschläge konnten wir bereits sammeln und werde diese in den nächsten Tagen hier auf dem Blog vorstellen. Schön wäre es, wenn dies weiter getragen wird, gern auch kommentiert oder ergänzt.

Bereits an die 70 Anmeldungen für das Verkehrscamp!

HaltestelleDie Begeisterung für ein Treffen der Online- und Social Media- Verantwortlichen aus Verkehrsunternehmen und Verbünden für das neue Veranstaltungsformat „Barcamp“ scheint groß zu sein.

Bereits an die 70 Anmeldungen für das Verkehrscamp sind eingegangen und schon jetzt werden in der Facebookgruppe Web2.0+ÖPNV diverse Sessionideen diskutiert.
Diese reichen z.B. über die Themen Webmonitoring, Servicedialog, Contentgestaltung, Krisenmanagement bis hin zu Erfolgsmessung. Es werden konkrete Fragestellungen mitgebracht, Impulsvorträge gehalten und Einblicke in Arbeitsweisen wie Tools gegeben werden.

Der Charme ist auch, dass man sich entschlossen hat im geschützten Raum zu diskutieren. Weder Berater noch Sponsoren sind zugelassen. Der Preis für die Veranstaltung ist damit im Verhältnis zu anderen Barcamps hoch, aber der offene Austausch rein unter Branchenspezialisten war es den Teilnehmern offenbar wert.
Um  nicht nur im eigenen Saft zu schmoren, besuchen viele der Branchenvertreter zahlreiche andere Barcamps. Einige wird man sicher auf einer der hier aufgelisteten Veranstaltungen treffen.

VerkehrsCamper finden ein Zuhause auf Zeit: die Pufferküsser-WG

PufferküsserAls meine liebe Kollegin Coco vom VRR mich fragte, ob ich einen Gastbeitrag für den Blog zum VerkehrsCamp schreiben würde, sagte ich spontan „Ja“. Das Thema war schnell gefunden: Wo übernachten eigentlich die VerkehrsCamper? Müssen sie Mitte März etwa zelten oder was hat es mit dem Campen auf sich?

ÖPNVler – eine ganz besondere Spezies

Mitarbeiter/innen in Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünden sind besondere Menschen – und zwar besonders  freundliche und kommunikative. Das habe ich in den fünf Jahren, seit ich in der Marketingabteilung der Kölner Verkehrs-Betriebe arbeite, schnell gemerkt. Nicht nur die internen Kollegen, nein auch die Kollegen aus den anderen Unternehmen sind unheimlich hilfsbereit, wenn man anruft oder mailt. Obwohl man sich persönlich noch nie getroffen hat, hilft jeder jedem – sei es mit einer interessanten Studie, den Erfahrungen mit der neuen Leitstellensoftware oder den Pros und Kontras des gerade gestarteten Neubürgerprojektes.

Vor gut drei Jahren starteten die ersten Verkehrsunternehmen ihre Gehversuche im Social Web. Parallel dazu bildete sich auf Facebook die „Web 2.0+ ÖPNV“ Gruppe, in der sich die Social Media Verantwortlichen über aktuelle Themen austauschen, Fragen stellen, Ideen vorstellen und auf neue Trends hinweisen. Es fehlte nur noch die Möglichkeit, die Leute hinter den Profilfotos der Facebook-Gruppe endlich einmal persönlich kennenzulernen. Da hilft nun die VDV-Akademie: im März gibt es das erste offizielle BarCamp nur für Mitarbeiter/innen in Verkehrsunternehmen und -verbünden: das VerkehrsCamp.

Themen und Teilnehmer des VerkehrsCamps

Was ein BarCamp eigentlich ist und warum der VDV dies jetzt für die Verkehrsbranche organisiert, kann man gut in den anderen Blogbeiträgen nachlesen.

Die Session-Themen werden erst vor Ort festgelegt und die ersten Ideen klingen schon einmal vielversprechend:

  • Art und Weise der Kommunikation im Kundendialog (Sprache, Ironie, Humor, usw.)
  • Content / Storytelling: Themenfindung und -aufbereitung für die verschiedenen Kanäle
  • Erfolgsmessung: Kennzahlen und Statistiktools, Themen-Auswertung, usw.
  • Community Management Software
  • Nutzungsmöglichkeiten von Location Based Services  bzw. der GPS-Daten der Kunden für  neue Tools oder Apps
  • Künftige Entwicklungen, die die ÖPNV-Branche beeinflussen werden

Bislang haben sich bereits mehr als 60 Kollegen aus fast 40 Verkehrsunternehmen und -verbünden angemeldet. Gespannt bin ich auf die Erfahrungsberichte der Kollegen, die schon länger in den Social Media Kanälen vertreten sind wie z.B. der Hochbahn, der Verkehrsbetriebe Zürich, der VGF, der EVAG, der LVB und der AVG. Aber auch Newbies wie die Kollegen von der Bogestra und der üstra oder wir von der KVB haben sicherlich einige interessante Beiträge im Gepäck.

Einige Namen vermisse ich leider noch auf der Teilnehmerliste, so z.B. die Kollegen der SSB sowie ganz besonders die Kollegen aus Wien, deren Kanäle (Facebook, TwitterYouTube, Google+, Blog immer wieder inspirierende Anregungen bieten.

 Hotel ist out – WG ist in!

Die VDV-Akademie hat mit dem Unperfekthaus in Essen die optimale Location für das Verkehrscamp gefunden. Und ich wusste, dass es dort auch eine große WG gibt, die man mieten kann. Eine bessere Unterkunft ist meiner Meinung nach kaum möglich: abends sitzt man gemütlich zusammen und klönt bis in die späte Nacht und morgens braucht man nur die Treppe herunter zu gehen, um zur „Arbeit“ zu kommen.
Aber eine WG braucht natürlich auch Bewohner.

Das ÖPNVler eine ganz eigene Spezies sind, hatte ich ja schon erwähnt. Sonst wäre ich auch nie auf die Idee gekommen, in unserer ÖPNV-Facebook-Gruppe einfach mal zu fragen, ob jemand Lust hätte, in der Unperfekthaus-WG zu übernachten.

Innerhalb von fünf Tagen war die WG ausgebucht. Julia und Sandra von der Bogestra, Dirk vom VVO, Kathrin vom VVS, Katja vom GVH, Markus vom AVV, Katja von den Stadtwerken Osnabrück, sowie Timo von der NordWestBahn und ich (KVB) werden in die WG ziehen.  Persönlich begegnet bin ich übrigens erst vier von ihnen.

Die Pufferküsser-WG

KühlschrankWas erwartet uns dort? Sechs Doppel- und zwei Einzelzimmer, ein großer Gemeinschaftstisch in der eigenen WG-Küche sowie als Highlight ein Saunabereich. Die Fotos auf der WG-Website sind viel versprechend: „Lebensmittel inklusive“ verspricht dieser Kühlschrank und frischen Kaffee diese tolle KaffeemaschineKaffeemaschine.

Wir werden abends nach vielen interessanten Sessions in unserer WG sitzen und die Kollegen, die im Hotel übernachten „müssen“, werden sicherlich noch auf ein Glas Wein bei uns vorbei kommen.

Nach einer zu kurzen Nacht werden wir dann morgens verschlafen zum Buffet stolpern, drei Tassen Kaffee zum Wachwerden trinken und einen zweiten Tag mit vielen interessanten Diskussionen und Vorträgen verbringen. Auch dieser Tag wird viel zu schnell vorüber gehen, der Kopf wird abends erfüllt sein von den vielen Eindrücken, die man an diesen zwei Tagen gesammelt hat und im Zug nach Hause wird man an die vielen netten Kollegen denken, die man endlich einmal persönlich kennengelernt hat.

Fahrt Ihr mit ähnlichen Erwartungen zum VerkehrsCamp?

 

Autorin: Anke Eismann-Erpenbeck, verantwortlich für Strategisches Marketing und Social Media bei der Kölner Verkehrs-Betriebe AG

An wen richtet sich das VerkehrsCamp?

Wie bei jeder Konferenz stellt sich auch beim VerkehrsCamp die Frage an welchen Teilnehmerkreis aus den Verkehrsunternehmen sich die Unkonferenz eigentlich richtet. Richten sich die Themen und Sessions eher an leitende Angestellte oder geht es eher um die Kollegen, die mit dem Bereich Online-Kommunikation tagtäglich zu tun haben bzw. deren Alltag er darstellt?

Diskussionen beim VerkehrsCampEiner der Ausgangspunkte für das VerkehrsCamp ist die wachsende Bedeutung der Online-Kommunikation für alle Arbeitsbereiche und -ebenen in den Verkehrsunternehmen. Dabei fällt der konkrete Anteil am Arbeitsalltag immer noch sehr unterschiedlich aus, was sich natürlich auch in unterschiedlich umfangreichen Erfahrungen im Bereich digitaler Kommunikation ausdrückt. Ein offenes, von allen Teilnehmern mitgestaltetes Programm hat daher den Vorteil, dass hier unterschiedliche Vorerfahrungen aufgefangen und ausgeglichen werden können.

So kann auch das Verständnis für andere, „fremde“ Arbeitsbereiche verbessert werden. Durch die gemeinsame Programmplanung vor Ort können so zudem offene Fragen besser identifiziert werden, um zusätzlichen Forschungs- und Beratungsbedarf zu identifizieren oder auch Fragestellungen für die Strategientwicklung herauszuarbeiten. Dabei ist eine Einsteiger-Session zum Thema Twitter ebenso denkbar wie ein „Profi“-Austausch unter Kundenbetreuern und Community Managern, die ihre langjährigen Erfahrungen einbringen können.

Alles in allem kann man also feststellen: Ja, eine Teilnahme ist eigentlich für beide Personengruppen empfehlenswert, denn das VerkehrsCamp bringt das bei anderen BarCamps vielfach erprobte Potential mit, wertvollen Input für die jeweiligen spezifischen Herausforderungen zu liefern. Und ein Austausch zwischen beiden Gruppen kann ganz sicher auch nicht schaden.

Gute Gründe für ein Barcamp für die Verkehrsbranche

LissabonSeit etwa 3 Jahren stellen sich mehr und mehr Verkehrsunternehmen und Verbünde darauf ein ihre Kommunikation um Social Media Kanäle zu erweitern und ihre Onlinekommunikation den neuen Entwicklungen im Netz anzupassen. Bei einer so krisenanfälligen und budgetär so knapp ausgestatteten Massendienstleistung wahrlich keine einfache Aufgabe. Viele Kollegen und Kolleginnen haben sich in entsprechenden Lehrgängen weitergebildet oder haben Konferenzen und Tagungen zur Thematik besucht. Nicht immer aber sind die Regularien, die für sogenannte „Love-Brands“ gelten, auch auf die Verkehrsbranche übertragbar. Aus diesem Grund ist der direkte Austausch sehr gewinnbringend.
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Austausch auf Facebook

Facebook Gruppe Web2.0+ÖPNV
Seit ca. 3 Jahren tauschen sich Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus Verkehrsunternehmen und- Verbünden auf Facebook in einer geschlossenen Gruppe aus. Bis heute ist die Gruppe auf knapp 180 Kollegen herangewachsen. Die meisten kommen aus Deutschland, aber mittlerweile sind auch Mitarbeiter aus der Schweiz und Österreich hinzugekommen.
Dabei findet sich das ganze Spektrum an Jobs rund um Kommunikation: Kundendialog, Presse, Marketing, Unternehmenskommunikation, Online-Marketing, Personalmarketing und vor allem Social Media Verantwortliche. https://www.facebook.com/groups/weboev/.

Warum geschlossen?
Es werden bewußt keine Berater oder Anbieter mit aufgenommen, weil in der Gruppe im geschützten Raum frei nach dem Sesamstraßenprinzip „Wer nicht fragt bleibt dumm“ offen über Fragen, Themen,Schwierigkeiten gesprochen werden sollen.

Um was geht es in der Gruppe?:
Schwerpunktthema zum Start der Gruppe waren vor allem Fragen rund um den Aufbau von Social Media Kanälen für die Verkehrsbranche. Da dieses Thema sich aber stark vernetzt mit vielen weiteren Themen rund um das Thema Online- Kommunikation hat sich das Spektrum erweitert.

Wie kann ich dabei sein?
Einfach Gruppenzutritt unter https://www.facebook.com/groups/weboev/ erbitten und in einer Direktnachticht auf Facebook an Coco Heger-Mehnert angeben bei welchem Unternehmen Du arbeitest.