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Regeln für das VerkehrsCamp

Auch wenn ein BarCamp etwas chaotisch daher kommt, verfügt es doch über feste Regeln, die viel zum Gelingen und zum besonderen „Spirit“ beitragen.

  1. Fairness, Offenheit, Interesse.
  2. „Sharing is caring!“ – Also berichte über das VerkehrsCamp, mache Bilder und teile Deine Gedanken auf Twitter, Facebook, Google+ usw.
  3. Selber machen statt vorgesetzt bekommen. Jeder Teilnehmer kann selbst Sessionvorschläge einreichen. Deinen Vorschlag schreibst Du auf eine Sessionkarte.
  4. Jede/r Teilnehmer/in stellt sich kurz mit Namen und drei Hashtags/Stichworten vor. Am besten, Ihr überlegt euch da schon mal etwas.
  5. Gemeinsam entscheiden wir, welcher Vorschlag mit in das Programm aufgenommen wird.
  6. Es gilt das (temporäre) Du.
  7. Zeitplanung einhalten. Jede Session dauert 45 Minuten, höchstens 55 Minuten, wenn ihr die Pause ausfallen lasst. Einzige Ausnahme: Die letzte Session am Dienstag startet um 17 Uhr und kann bis (höchstens) 18:30 Uhr laufen.
  8. Du musst eine Session halten, wenn du das erste Mal bei einem BarCamp bist. Naja, zwingen kann Dich keiner, also trau Dich einfach, wenn Du eine Idee hast.

Diese ursprünglichen 8 Regeln machen bereits etwas von dem „Irrsinn“ des Veranstaltungsformats deutlich. 8 ist ja eine eher ungewöhnliche Zahl für solche Regeln, normalerweise sind es entweder 7 (biblische Zahl) oder 10 („runde“ Zahl).

Die Beitrag wurde verfasst von Ute Blindert.

Sessionvorschlag #3: Social Media Guideline

Wir freuen uns sehr, noch einen Sessionvorschlag vorstellen zu können: Nadine Scherf arbeitet bei der Düsseldorfer Rheinbahn als Online-Redakteurin und ist für den Internet-Auftritt zuständig sowie Teil des Social Media Teams.

Nadine Scherf, Rheinbahn AG

Nadine Scherf, Rheinbahn AG

Sessionsvorschlag # 3: Social Media Guideline

Was kann ich mir als Teilnehmer darunter vorstellen?
Mich würde interessieren, wie der Einsatz einer Social Media Guideline gesehen wird. Dabei setze ich voraus, dass eine Guideline natürlich immer als sinnvoll erachtet wird, aber bis zu welchem Grad. Welche Inhalte dürfen in einer Guideline nicht fehlen? Ist gerade für (Verkehrs-)Unternehmen ein Leitfaden unabdingbar oder sollte man ein gewisses Verantwortungsbewusstsein voraussetzen können? Und wie sinnvoll ist es für ein Unternehmen eine Guideline noch einzuführen, obwohl es schon lange im Social Web aktiv ist. Ab wann ist es zu spät, eine Guideline auf den Weg zu bringen.

Und was nicht?
Eine fundamentale „Das-muss-man-aber-haben“-Einstellung, die eine kritische Beleuchtung des Themas nicht zulässt.

Was wünscht du dir von den Teilnehmern?
Eine offene, anregende Diskussion über den Einsatz einer Social Media Guideline, bei der alle Vor- und Nachteile auf den Tisch kommen. Schön wäre es, wenn andere Verkehrsunternehmen von ihren Erfahrungen mit einer Guideline berichten.

Dieser Beitrag wurde verfasst von Ute Blindert.

Sessionvorschlag #1: Monitoring-Tools – Annäherung, Auswahl, Nutzung, Hilfe

Das VerkehrsCamp rückt immer näher, der Countdown läuft. Höchste Zeit also, hier endlich einmal ein paar der Sessionvorschläge vorzustellen. Um vielleicht auch den ein oder anderen zu ermutigen, selbst einen Vorschlag einzureichen!

Heinz Hauschildt, VRR

Heinz Hauschildt, VRR

Sessionvorschlag #1 kommt von Heinz Hauschildt vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr. Der studierte Mathematiker zeichnet beim VRR verantwortlich für Marktentwicklung und Marktforschung. Ihm ist es wichtig, Monitoring-Ergebnisse als das zu betrachten, was sie seiner Meinung nach sind: Qualitative Ergebnisse im quantitativen Gewand.

Sessionvorschlag #1: Monitoring-Tools – Annäherung, Auswahl, Nutzung, Hilfe

Was kann ich mir als Teilnehmer darunter vorstellen?
Social-Media (SoMe) – Monitoring ist die systematische Erfassung und Beobachtung von Beiträgen, Posts, Tweets, Kommentaren, Artikeln u.ä., die im Internet zu einem ausgewählten Thema, einer Firma, einer Marke etc. kursieren. Das ist mehr als die Beobachtung der eigenen FB-/Twitterkanäle. Hierbei helfen Monitoring-Tools. Vor ein paar Jahren war die Anzahl solcher Tools noch überschaubar. Das hat sich geändert. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Tools, die aus ganz verschiedenen „Entwicklungsecken“ konzipiert sind: mal aus der SEO-Ecke, mal aus der Clipping-/Medien-Ecke, mal aus der Mafo-/Analytik-Ecke. Außerdem „können“ ganz viele Tools immer mehr, wie z.B. die Abwicklung des sog. Engagements.

Will ich SoMe-Monitoring betreiben? Wozu? Für wen? Wie intensiv? Was soll ein Tool können? Wer nutzt es eigentlich? Wo bekomme ich Hilfe? Fragen dieser Art würde ich gern mit Euch Interessierten in einer Session besprechen.

Und was nicht?
NICHT gehen soll es um ein Namedropping zu mehr oder weniger bekannten Tools. Im Vordergrund soll stehen, was wir mit Tools so machen (können) und wie wir es schaffen, wirklich relevante Inhalte aus dem Meer von Beiträgen zu fischen und sie knackig aufzubereiten.

Was wünscht du dir von den Teilnehmern?
Von den Teilnehmern wünsche ich mir, dass sie einfach offen über ihre Erfahrungen mit Monitoring-Tools sprechen. Wenn da noch keine Erfahrungen sind – nicht alle nutzen solche Tools -, macht das nichts. Auch Fragen zum SoMe-Monitoring aus (Noch-)Nichtnutzersicht bringen alle weiter. Nicht zuletzt wäre es klasse, wenn sich ein Grüppchen bilden könnte, das sich auch über das Camp hinaus bei Fragen und Problemen gegenseitig unterstützt.

Dieser Beitrag wurde verfasst von Ute Blindert.

PS: Es wurden schon viele interessante Vorschläge gesammelt, aber für die ein oder anderen Session ist noch Platz! Ein BarCamp lebt ja gerade davon, dass Vorschläge von Seiten der Teilnehmer kommen – gern über die Facebook-Gruppe oder auch beim VerkehrsCamp selbst.

Das VerkehrsCamp in Bildern erklärt

„Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte“, heißt es im Sprichwort. Umso schöner, dass das Tutorial zum Ablauf eines BarCamps sogar aus zwölf Bildern besteht. Natürlich haben wir noch keine Bilder vom VerkehrsCamp zur Verfügung, das kommt ja erst noch, aber Christoph Athanas und Yannis Tsalikis (FIP e.V.) haben uns freundlicherweise ihr Tutorial vom HR BarCamp zur Veröffentlichung freigegeben:

Die Präsentation kann hier heruntergeladen werden.

Wie bereits hier und hier erklärt, lebt das VerkehrsCamp davon, dass sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen und selbst Sessionvorschläge einreichen. Einige Vorschläge konnten wir bereits sammeln und werde diese in den nächsten Tagen hier auf dem Blog vorstellen. Schön wäre es, wenn dies weiter getragen wird, gern auch kommentiert oder ergänzt.