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Social Media Wall fürs VerkehrsCamp steht!

Wir freuen uns sehr, dass wir für das VerkehrsCamp am 11./12.3.2014 eine Social Media-Wall aktivieren konnten. Herzlichen Dank auch hier an der Stelle für „Die Socialisten“ aus Wien, die uns diese zur Verfügung stellten:

Und wie ihr sehen könnt, ist im Laufe des VerkehrsCamps eine ganze Menge passiert: An Tag 1 starteten wir mit 100 Tweets um 11 Uhr in die Veranstaltung. Zum Ende waren wir dann bei stolzen 357 Tweets angekommen. An die zehn neue Twitterer konnten gewonnen werden und auch bei Instagram fand sich das ein oder andere Bild.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht von Ute Blindert.

Sessionvorschlag #4: Anregungen mit Hilfe Sozialer Medien managen

Katja Striefler arbeitet für die Region Hannover, die Teil des Verbundes, aber auch für die Planung und Finanzierung des Nahverkehrs verantwortlich ist. Ihre Themen sind Fahrgastsicherheit und Pünktlichkeitsgarantie, die Formate reichen von Verkehrserhebung bis Fahrgastbeteiligung.

Sessionvorschlag #4: Anregungen mit Hilfe Sozialer Medien managen

Für kaputte Straßen gibt es sowas schon lange (Fixmystreet.com, Märker, Defekt entdeckt); so hat zum Beispiel der Berliner Senat kürzlich Mängelmeldungen zum Radverkehr einfangen lassen. Es scheint bereits diverse technische Lösungen zu geben, da ich in letzter Zeit immer mehr Anwendungen sehe. Vorstellen könnte ich mir einiges: Wünsche zum Fahrplan, kaputte Aufzüge, gefährliche Kreuzungen, „Spielregeln“ für den Umgang der Fahrgäste miteinander…
Dazu würde ich gern unsere Überlegungen vorstellen und darüber einen Austausch beginnen.

Was kann ich mir als Teilnehmer/in darunter vorstellen?
Social Media bietet die Möglichkeit, dass aufmerksame Nutzer/innen und qualitätsorientierte Verantwortliche zum Nutzen beider Seiten zusammen arbeiten: Wer einen Mangel entdeckt, kann Kritik oder Wünsche an die richtige Stelle adressieren, Verantwortliche erhalten exakt verortbare Mängelmeldungen. Wenn es gut läuft, entsteht so mit wenig Klärungsaufwand gezielt verbesserte Qualität.

Und was nicht?
Zur Abgrenzung: In Facebook-Auftritten sind solche Funktionen natürlich auch enthalten. Das meine ich aber nicht, sondern Plattformen, auf denen das jeweilige Thema (zumindest zu bestimmten Zeitpunkten) im Mittelpunkt steht.
Die technische Seite interessiert derzeit noch weniger. Eher die Frage, was solche Anwendungen unbedingt können sollten.

Dieser Beitrag wurde verfasst von Ute Blindert.

Wir packen fürs VerkehrsCamp!

Und freuen uns schon riesig auf die nächsten zwei Tage in Essen!

Dieser Beitrag wurde erstellt von Ute Blindert.

Sessionvorschlag #1: Monitoring-Tools – Annäherung, Auswahl, Nutzung, Hilfe

Das VerkehrsCamp rückt immer näher, der Countdown läuft. Höchste Zeit also, hier endlich einmal ein paar der Sessionvorschläge vorzustellen. Um vielleicht auch den ein oder anderen zu ermutigen, selbst einen Vorschlag einzureichen!

Heinz Hauschildt, VRR

Heinz Hauschildt, VRR

Sessionvorschlag #1 kommt von Heinz Hauschildt vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr. Der studierte Mathematiker zeichnet beim VRR verantwortlich für Marktentwicklung und Marktforschung. Ihm ist es wichtig, Monitoring-Ergebnisse als das zu betrachten, was sie seiner Meinung nach sind: Qualitative Ergebnisse im quantitativen Gewand.

Sessionvorschlag #1: Monitoring-Tools – Annäherung, Auswahl, Nutzung, Hilfe

Was kann ich mir als Teilnehmer darunter vorstellen?
Social-Media (SoMe) – Monitoring ist die systematische Erfassung und Beobachtung von Beiträgen, Posts, Tweets, Kommentaren, Artikeln u.ä., die im Internet zu einem ausgewählten Thema, einer Firma, einer Marke etc. kursieren. Das ist mehr als die Beobachtung der eigenen FB-/Twitterkanäle. Hierbei helfen Monitoring-Tools. Vor ein paar Jahren war die Anzahl solcher Tools noch überschaubar. Das hat sich geändert. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Tools, die aus ganz verschiedenen „Entwicklungsecken“ konzipiert sind: mal aus der SEO-Ecke, mal aus der Clipping-/Medien-Ecke, mal aus der Mafo-/Analytik-Ecke. Außerdem „können“ ganz viele Tools immer mehr, wie z.B. die Abwicklung des sog. Engagements.

Will ich SoMe-Monitoring betreiben? Wozu? Für wen? Wie intensiv? Was soll ein Tool können? Wer nutzt es eigentlich? Wo bekomme ich Hilfe? Fragen dieser Art würde ich gern mit Euch Interessierten in einer Session besprechen.

Und was nicht?
NICHT gehen soll es um ein Namedropping zu mehr oder weniger bekannten Tools. Im Vordergrund soll stehen, was wir mit Tools so machen (können) und wie wir es schaffen, wirklich relevante Inhalte aus dem Meer von Beiträgen zu fischen und sie knackig aufzubereiten.

Was wünscht du dir von den Teilnehmern?
Von den Teilnehmern wünsche ich mir, dass sie einfach offen über ihre Erfahrungen mit Monitoring-Tools sprechen. Wenn da noch keine Erfahrungen sind – nicht alle nutzen solche Tools -, macht das nichts. Auch Fragen zum SoMe-Monitoring aus (Noch-)Nichtnutzersicht bringen alle weiter. Nicht zuletzt wäre es klasse, wenn sich ein Grüppchen bilden könnte, das sich auch über das Camp hinaus bei Fragen und Problemen gegenseitig unterstützt.

Dieser Beitrag wurde verfasst von Ute Blindert.

PS: Es wurden schon viele interessante Vorschläge gesammelt, aber für die ein oder anderen Session ist noch Platz! Ein BarCamp lebt ja gerade davon, dass Vorschläge von Seiten der Teilnehmer kommen – gern über die Facebook-Gruppe oder auch beim VerkehrsCamp selbst.

Das VerkehrsCamp in Bildern erklärt

„Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte“, heißt es im Sprichwort. Umso schöner, dass das Tutorial zum Ablauf eines BarCamps sogar aus zwölf Bildern besteht. Natürlich haben wir noch keine Bilder vom VerkehrsCamp zur Verfügung, das kommt ja erst noch, aber Christoph Athanas und Yannis Tsalikis (FIP e.V.) haben uns freundlicherweise ihr Tutorial vom HR BarCamp zur Veröffentlichung freigegeben:

Die Präsentation kann hier heruntergeladen werden.

Wie bereits hier und hier erklärt, lebt das VerkehrsCamp davon, dass sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen und selbst Sessionvorschläge einreichen. Einige Vorschläge konnten wir bereits sammeln und werde diese in den nächsten Tagen hier auf dem Blog vorstellen. Schön wäre es, wenn dies weiter getragen wird, gern auch kommentiert oder ergänzt.