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Social Media Wall fürs VerkehrsCamp steht!

Wir freuen uns sehr, dass wir für das VerkehrsCamp am 11./12.3.2014 eine Social Media-Wall aktivieren konnten. Herzlichen Dank auch hier an der Stelle für „Die Socialisten“ aus Wien, die uns diese zur Verfügung stellten:

Und wie ihr sehen könnt, ist im Laufe des VerkehrsCamps eine ganze Menge passiert: An Tag 1 starteten wir mit 100 Tweets um 11 Uhr in die Veranstaltung. Zum Ende waren wir dann bei stolzen 357 Tweets angekommen. An die zehn neue Twitterer konnten gewonnen werden und auch bei Instagram fand sich das ein oder andere Bild.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht von Ute Blindert.

Regeln für das VerkehrsCamp

Auch wenn ein BarCamp etwas chaotisch daher kommt, verfügt es doch über feste Regeln, die viel zum Gelingen und zum besonderen „Spirit“ beitragen.

  1. Fairness, Offenheit, Interesse.
  2. „Sharing is caring!“ – Also berichte über das VerkehrsCamp, mache Bilder und teile Deine Gedanken auf Twitter, Facebook, Google+ usw.
  3. Selber machen statt vorgesetzt bekommen. Jeder Teilnehmer kann selbst Sessionvorschläge einreichen. Deinen Vorschlag schreibst Du auf eine Sessionkarte.
  4. Jede/r Teilnehmer/in stellt sich kurz mit Namen und drei Hashtags/Stichworten vor. Am besten, Ihr überlegt euch da schon mal etwas.
  5. Gemeinsam entscheiden wir, welcher Vorschlag mit in das Programm aufgenommen wird.
  6. Es gilt das (temporäre) Du.
  7. Zeitplanung einhalten. Jede Session dauert 45 Minuten, höchstens 55 Minuten, wenn ihr die Pause ausfallen lasst. Einzige Ausnahme: Die letzte Session am Dienstag startet um 17 Uhr und kann bis (höchstens) 18:30 Uhr laufen.
  8. Du musst eine Session halten, wenn du das erste Mal bei einem BarCamp bist. Naja, zwingen kann Dich keiner, also trau Dich einfach, wenn Du eine Idee hast.

Diese ursprünglichen 8 Regeln machen bereits etwas von dem „Irrsinn“ des Veranstaltungsformats deutlich. 8 ist ja eine eher ungewöhnliche Zahl für solche Regeln, normalerweise sind es entweder 7 (biblische Zahl) oder 10 („runde“ Zahl).

Die Beitrag wurde verfasst von Ute Blindert.

Wir packen fürs VerkehrsCamp!

Und freuen uns schon riesig auf die nächsten zwei Tage in Essen!

Dieser Beitrag wurde erstellt von Ute Blindert.

Sessionvorschlag #2: Community-Software

Auch beim zweiten Sessionvorschlag geht es um den Austausch von Erfahrungen der Teilnehmer untereinander. Anke Eismann-Erpenbeck, bei den Kölner Verkehrsbetrieben (KVB AG) zuständig für Strategisches Marketing, Marktforschung und Social Media, wird diesen Vorschlag beim VerkehrsCamp einreichen. Privat twittert sie unter @eisfraeulein.

Anke Eismann-Erpenbeck, KVB AG

Anke Eismann-Erpenbeck, KVB AG

Sessionvorschlag #2: Nutzung von Community-Software

Was kann ich mir als Teilnehmer darunter vorstellen?
Bei dieser Session geht es um den Austausch mit den Teilnehmern aus anderen Unternehmen zu deren Community-Software. Welche Software wird verwendet, wie sind die Erfahrungen, welche Vor- und Nachteile gibt es?

Was wünscht du dir von den Teilnehmern?
Ich wünsche mir, dass sie ihre Erfahrungen einbringen und wir uns offen über Vor- und Nachteile austauschen können. Da wir bei der KVB AG mit der Beta-Version einer Software arbeiten, haben wir natürlich ständig Verbesserungswünsche. Hier würde mich auch interessieren, was für die anderen wichtig ist, so dass wir noch Anregungen für unsere Testphase mitnehmen können.

Dieser Beitrag wurde verfasst von Ute Blindert.

PS: Es wurden schon viele interessante Vorschläge gesammelt, aber für die ein oder andere Session ist noch Platz! Ein BarCamp lebt ja gerade davon, dass Vorschläge von Seiten der Teilnehmer kommen – gern über die Facebook-Gruppe oder auch beim VerkehrsCamp selbst.